bild_historie

Bereits Ende der 1960er Jahre schließen sich zahlreiche Landwirte aus der Region zusammen und gründen die Fleischerzeugung Visbek. Im ersten Bauabschnitt werden Sauenstall mit Platz für ca. 1200 Sauen und die dazugehörigen Ferkelaufzuchtställe errichtet.

Grundsteinlegung ist im April 1970. Die ersten hochtragenden Landrassesauen werden am Stoppelmarktdienstag im August 1970 eingestallt. Sie gehören zu den ersten Sauen mit dem so genannten SPF-Status. In der Produktion wird im weiteren Verlauf ausschließlich mit Deutscher Landrasse (DL) angepaart.

Im 1976 wird eine neue Hybridlinie eingeführt. Neben der Reinzucht mit DL für die Eigenremontierung wird jetzt zur Hybridsauenvermehrung mit der Linie Duroc angepaart.Diese Hybridsauen werden im weiteren Verlauf zum Verkauf angeboten.

Im Jahr 1985 kommt es zur ersten Tötung des gesamten Bestandes in Folge der Verbreitung der klassischen Schweinepest im Landkreis Vechta. Danach Aufstockung auf 1900 Sauen. Außerdem Namensänderung: Aus Fleischerzeugung Visbek wird Visbeker Zuchtschweine GmbH.

Im Jahr 1995 kommt es zur zweiten Tötung des gesamten Bestandes aufgrund der Verbreitung der klassischen Schweinepest im Landkreis Vechta.

Im Jahr 1996 wird die Anpaarung mit der Duroc-Linie durch die sogenannte Euroc-Linie ersetzt. Die Euroclinie ist eine synthetische Linie aus Duroc und Large White.

Im Jahr 2000 / 2001 wird die gesamte Ferkelaufzucht aus der Farm ausgegliedert und der Bestand auf die noch heutige Größe von 3000 Sauen erhöht.

 

Im Jahr 2001 kommt es zur weiteren Namensänderung. Aus Visbeker Zuchtschweine GmbH wird VZ Visbeker Zuchtschweine GmbH.

Im Jahr 2004 wird die Anpaarung mit der ursprünglichen DL-Linie zur Eigenremontierung und der Euroclinie zur Hybridsauenvermehrung eingestellt und ersetzt durch DL-Linien bzw. Large White (LW) –Linien des französischen Zuchtunternehmens ADN.

Im Jahr 2010 wird die Hybridsauenvermehrung in Holterhagen eingestellt. Es werden auf dem Standort in Holterhagen nur noch Endproduktferkel produziert. Gleichzeitig werden die benötigten Jungsauen extern in „Gesundlage“ in Brandenburg vermehrt um sie danach in modernen Ställen in der hiesigen Region aufzuziehen. Bei der neuen Genetik handelt es sich um die so genannte „Youna“ Sau des französischen Zuchtunternehmens Gene+.

Im Jahr 2012 und 2013 werden umfangreiche Umbaumaßnahmen umgesetzt, um die tragenden Sauen anstatt in Einzelhaltung, in der Gruppe in Freilaufbuchten zu halten.

Im Jahr 2013 kommt es nochmals zu einer Namensänderung. Aus VZ Visbeker Zuchtschweine GmbH wird VZ Holterhagen GmbH.

Ab dem Jahr 2014 wird die Genetik umgestellt. Um die Fruchtbarkeit nochmal zu steigern und die Qualität der Endprodukte weiter zu erhöhen kommen Jungsauen mit dänischer Genetik zu Einsatz.

 

 

 

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Unsere Kompetenzen werden deutsch-
landweit mehr und mehr nachgefragt,
daher wollen wir unser Augenmerk
besonders auf den Handel mit Ferkeln
und die Ferkelproduktion richten.